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Stacks

Läuft dein Stack schon?

Du beschreibst Sprache, Framework, Versionen und Prüfkommandos einmal in einem Stack-Profil, und jeder Arbeitsschritt hält sich daran. Java mit Spring Boot ist der am gründlichsten begangene Weg; andere Stacks nehmen denselben Weg, sie sind nur weniger begangen.

Dein Stack als Vertrag

Du hast die Zielversion dreimal ins Rules-File geschrieben, und der Agent baut für eine, die du nicht fährst. Ein Stack-Profil beendet das: Sprache, Versionen und Konventionen stehen in jedem Prompt, und die Gate-Kommandos sagen am Ende, ob das Ergebnis sie besteht. Die Build-Werkzeuge dafür bringt dein Projekt mit; das Profil beschreibt sie, es installiert sie nicht.

Erprobt, konfigurierbar, was du brauchst

Wo Anvil Coder heute steht, Stack für Stack
StackStandWas du brauchst
Java / Spring BootErprobt: der Weg, auf dem Anvil Coder selbst gebaut ist.Java- und Build-Werkzeugversionen, die zu deinem Repository passen.
PHP / LaravelErprobt im Referenzlauf: Fix und Regressionstest in drei Commits.PHP, Composer und den Test-Runner in der Sandbox.
TypeScript / Angular, Node.js, Python, GoKonfigurierbar als Stack-Profil; noch ohne veröffentlichten Lauf.Abhängigkeiten sowie Build- und Test-Kommandos deines Projekts.

Den Laravel-Referenzlauf lesen, einschliesslich dessen, was die Sandbox dort nicht prüfen konnte.

Was in einem Stack-Profil steht

Sprache und Framework
Etwa Java mit Spring Boot oder TypeScript mit Angular, als ausdrückliche Angabe, nicht als Vermutung aus dem Kontext.
Architektur
Das Vokabular, in dem deine Architektur-Vorgaben formuliert sind, etwa „hexagonal“.
Versionsstände
Welche Java-, Framework- und Werkzeugversionen gelten. Es entsteht kein Code für eine Version, die du nicht fährst.
Konventionen
Deine Vorgaben in Prosa, die als Bedingungen in jeden Prompt gerendert werden.
Gate-Kommandos
Die Befehle, an denen sich das Ergebnis messen lassen muss: Build, Tests, Linter, was bei dir zählt.

Vorn im Prompt, hinten am Gate

Ein eingerichtetes Profil wirkt zweimal. Vorn wird es in Bedingungen übersetzt, die jedem Prompt beiliegen, dieselbe Mechanik wie bei den Guardrails. Hintenstehen die Gate-Kommandos: das Ergebnis muss sie bestehen, sonst gilt der Schritt nicht als erledigt. Die hintere Prüfung schaltest du je Projekt gesondert ein.

Eine Vorgabe, die nur vorn wirkt, ist eine Bitte. Eine, die nur hinten wirkt, kommt zu spät. Beides zusammen macht aus einer Angabe eine Zusage.

Was heute erprobt ist

Der Weg, auf dem Anvil Coder selbst entstanden ist, ist Java mit Spring Boot in hexagonaler Architektur. Wer dort startet, betritt bekanntes Gelände.

Andere Stacks funktionieren über denselben Weg, sie sind nur weniger begangen. Wir sagen dir vorab ehrlich, wo du zu den Ersten gehörst; das ist für beide Seiten billiger, als es hinterher herauszufinden. Ohne Profil arbeitet das System auch: die Vorgaben kommen dann aus den Anforderungen und den Guardrails.

Weiterlesen in der Dokumentation

Wie ein Lauf abläuft und wie die Regeln je Lauf wirken, erklärt die Kundendokumentation. Für den Einstieg: Läufe verfolgen und Guardrails.