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Für Agenturen

Du hast das Können und den Auftrag. Du hast nur niemanden für September.

Anvil Coder nimmt die Routine-Stories deiner Kundenprojekte und arbeitet sie als Aufträge ab: unter deinen Hausstandards, mit einem Commit je Arbeitsschritt und Kosten, die am Kundenprojekt stehen. Dein Kernteam reviewt und entscheidet. Ein Projekt mehr pro Quartal, mit derselben Mannschaft.

Der Engpass ist selten das Können

Montag, 08:30, Kapazitäts-Meeting. Zwei Zusagen kamen am Freitag, der Plan ist bis Q4 rot, und die Freelancer-Anfrage ist draussen. In den meisten Agenturen ist nicht die Frage offen,wie etwas gebaut wird, sondern wer es baut und wann.

Anvil Coder greift genau dort an: Die Durchführung wird zur Maschinenarbeit, die Entscheidung bleibt bei dir. Du legst Anforderungen und Guardrails fest, das System zerlegt die Story in kleine Arbeitsschritte, arbeitet sie parallel ab und liefert einen Draft-Pull-Request ins Kunden-Repository.

Was du dem Kunden zeigen kannst

Der unangenehmste Teil eines Festpreisprojekts ist nicht die Umsetzung, sondern der Nachweis. „Wir arbeiten nach OWASP“ ist eine Aussage über Absichten. „Jeder Arbeitsschritt entstand unter denselben Regeln (OWASP, SOLID, KISS, DRY, Clean Code) und hinterlässt seinen eigenen Commit“ ist eine Aussage über Tatsachen, die der Kunde im Repository nachlesen kann.

Guardrails stehen bei Anvil Coder in jedem einzelnen Prompt. Deine Hausstandards, eine Schichtung, ein Namensschema, verbotene Bibliotheken, kommen dazu. Was du als maschinenlesbare Regel hinterlegst, wird im Lauf zusätzlich geprüft.

Mehrere Kunden, ein System

Jeder Kunde eine eigene Organisation
Eigene Schlüssel, eigene Projekte, eigene Abrechnung. Die Organisation ist Teil jedes Datensatzes und jeder Anfrage, nicht ein Filter, den jemand vergessen kann.
Kosten je Projekt, weiterverrechenbar
Was ein Kundenprojekt verbraucht hat, steht am Projekt. Du legst es auf die Rechnung, statt am Monatsende aus einer Summe zu schätzen.
Deckel, bevor es weh tut
Ein Kostenlimit je Organisation, je Projekt und je Lauf. Ein Lauf, der sein Limit reisst, wird unterwegs gehalten statt nachträglich entdeckt.

Mit einem Kunden-Ticket beginnen

Nimm einen Bugfix oder ein kleines Feature aus einem Kunden-Repository, schreib die Akzeptanzkriterien ins Ticket und zieh es auf „Bereit“. Der Draft-PR kommt mit Commits je Schritt und Prüfprotokoll; dein Review ist der einzige Handgriff, der bleibt. Wo die Prüfumgebung die Toolchain des Projekts noch nicht hat, sagt der Lauf das ehrlich, statt ein Grün zu behaupten.

Der gemessene Laravel-Lauf zeigt, wie das aussieht: drei Commits, Korrektur plus Regressionstest, 24 Minuten.