Für Agenturen
Anvil Coder nimmt die Routine-Stories deiner Kundenprojekte und arbeitet sie als Aufträge ab: unter deinen Hausstandards, mit einem Commit je Arbeitsschritt und Kosten, die am Kundenprojekt stehen. Dein Kernteam reviewt und entscheidet. Ein Projekt mehr pro Quartal, mit derselben Mannschaft.
Montag, 08:30, Kapazitäts-Meeting. Zwei Zusagen kamen am Freitag, der Plan ist bis Q4 rot, und die Freelancer-Anfrage ist draussen. In den meisten Agenturen ist nicht die Frage offen,wie etwas gebaut wird, sondern wer es baut und wann.
Anvil Coder greift genau dort an: Die Durchführung wird zur Maschinenarbeit, die Entscheidung bleibt bei dir. Du legst Anforderungen und Guardrails fest, das System zerlegt die Story in kleine Arbeitsschritte, arbeitet sie parallel ab und liefert einen Draft-Pull-Request ins Kunden-Repository.
Der unangenehmste Teil eines Festpreisprojekts ist nicht die Umsetzung, sondern der Nachweis. „Wir arbeiten nach OWASP“ ist eine Aussage über Absichten. „Jeder Arbeitsschritt entstand unter denselben Regeln (OWASP, SOLID, KISS, DRY, Clean Code) und hinterlässt seinen eigenen Commit“ ist eine Aussage über Tatsachen, die der Kunde im Repository nachlesen kann.
Guardrails stehen bei Anvil Coder in jedem einzelnen Prompt. Deine Hausstandards, eine Schichtung, ein Namensschema, verbotene Bibliotheken, kommen dazu. Was du als maschinenlesbare Regel hinterlegst, wird im Lauf zusätzlich geprüft.
Nimm einen Bugfix oder ein kleines Feature aus einem Kunden-Repository, schreib die Akzeptanzkriterien ins Ticket und zieh es auf „Bereit“. Der Draft-PR kommt mit Commits je Schritt und Prüfprotokoll; dein Review ist der einzige Handgriff, der bleibt. Wo die Prüfumgebung die Toolchain des Projekts noch nicht hat, sagt der Lauf das ehrlich, statt ein Grün zu behaupten.
Der gemessene Laravel-Lauf zeigt, wie das aussieht: drei Commits, Korrektur plus Regressionstest, 24 Minuten.