Free
$0
pro Monat
Modell-Stufe Low · Haiku-Klasse
Zum Ausprobieren: der erste Pull-Request kostet nichts.
Kostenlos startenPreise
Der Tarif ist bei Anvil Coder die Modell-Stufe: er entscheidet, mit welcher Modellklasse die Läufe einer Organisation arbeiten — mit der Haiku-, der Sonnet- oder der Opus-Klasse. Fünf Tarife von $0 bis ab $2000 im Monat, und die Stufe lässt sich jederzeit wechseln.
Fünf Tarife, ein Prinzip: jeder von ihnen steht für eine Modell-Stufe. Free kostet nichts und arbeitet auf derselben Stufe wie Starter; Enterprise ist ein Kontakt-Tarif und wird verabredet statt ausgewählt.
$0
pro Monat
Modell-Stufe Low · Haiku-Klasse
Zum Ausprobieren: der erste Pull-Request kostet nichts.
Kostenlos starten$29
pro Monat
Modell-Stufe Low · Haiku-Klasse
Routine-Storys, bei denen Tempo mehr zählt als Tiefe.
Kostenlos startenEmpfohlen
$99
pro Monat
Modell-Stufe Medium · Sonnet-Klasse
Der Regelfall: die Stufe mit dem besten Verhältnis von Qualität zu Kosten.
Kostenlos starten$299
pro Monat
Modell-Stufe High · Opus-Klasse
Wenn die schwierigen Aufgaben die Regel sind und nicht die Ausnahme.
Kostenlos startenab $2000
pro Monat
Modell-Stufe nach Absprache
Eigene Worker, eigener Betrieb — auf Wunsch im eigenen Rechenzentrum.
Gespräch vereinbarenDie Preise gelten je Organisation und Monat, in US-Dollar. Was ein Lauf beim Modellanbieter verbraucht, kommt hinzu — dazu der übernächste Abschnitt.
Ein Tarif ist hier keine Merkmalsliste, sondern eine Einstellung: die Modell-Stufe der Organisation. Sie heisst Low, Medium oder High, und sie entscheidet, mit welcher Modellklasse gearbeitet wird — also über Qualität und Kosten jedes einzelnen Laufs.
Ein Projekt kann die Wahl auch dem Dienst überlassen (zuschaltbar, im Auslieferungszustand aus): dann beginnt er auf der günstigsten Sprosse und steigt erst auf, wenn die Prüfung reisst — höchstens bis zur Stufe des Tarifs. Das spart Geld bei einfachen Aufgaben, ohne die schwierigen zu verschlechtern.
Der Tarifpreis ist nicht der Modellpreis. Jeder Lauf verbraucht beim Modellanbieter, und was er verbraucht hat, erfasst der Dienst je Lauf und zeigt es in der Abrechnungssicht. Ein langer, mehrfach nachgebesserter Lauf kostet dort mehr als ein kurzer — die Stufe des Tarifs bestimmt dabei den Preis pro Aufruf, nicht die Zahl der Aufrufe.
Wer einen eigenen Modell-Schlüssel hinterlegt, rechnet direkt mit dem Anbieter ab. Das hängt nicht am Tarif: den Schlüssel setzt jede Organisation selbst, und auf den Claude-Pfaden verlangt der Dienst ihn ohnehin — die Sicherheitsseite beschreibt, wie er abgelegt wird und was ohne ihn passiert.
Kostendeckel für Organisation, Projekt und Einzellauf lassen sich setzen. Wie sie wirken und was ohne gesetzten Betrag gilt, steht auf der Betriebsseite — an einer Stelle, damit zwei Seiten nicht zwei Fassungen derselben Sache erzählen.
Diese Seite ist vorläufig. Sie nennt die Tarife, ihre Preise und das eine, was ein Tarif heute wirklich entscheidet: die Modell-Stufe. Mehr steht bewusst nicht darin.
Zu einem bezahlten Tarif führt heute ein Gespräch: die Modell-Stufe setzt der Inhaber einer Organisation zwar selbst in den Einstellungen, eine Kasse zur Selbstbedienung gibt es im Cockpit aber noch nicht.
Mengenkontingente — Läufe, Projekte, Zeit in der Sandbox — sind heute nicht Teil eines Tarifs. Der Dienst kann sie durchsetzen, aber im Auslieferungszustand tut er es nicht: ohne gesetzte Werte gilt unbegrenzt. Eine Zahl in einer Tarifkarte wäre deshalb weder ein Anspruch für den Kunden noch eine Grenze für uns, sondern nur eine Zahl.
Eine Zusage über die Verfügbarkeit geben wir ebenfalls nicht. Der Dienst fährt heute je eine Instanz seiner Datenhaltung, und eine solche Zusage ist ein Vertrag und keine Marketingzeile. Wir schreiben das hin, statt die Zeile wegzulassen: wer Tarife vergleicht, sucht genau diese Lücke, und sie ungenannt zu finden wiegt schwerer, als sie zu lesen.
Was sich ändert, ändert sich hier zuerst. Kommen Kontingente oder Zusagen dazu, stehen sie auf dieser Seite, bevor sie auf einer Rechnung stehen.