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Sicherheit

Wo deine Daten liegen und wer Zugriff hat

Der Copilot-Antrag liegt seit drei Monaten beim Datenschutz. Hier sind die Antworten, die dort gefragt werden: Anvil Coder läuft in der Schweiz, deine Organisation steht in jeder Anfrage, erzeugter Code baut in einem Wegwerf-Pod, und dein Repository-Token verlässt den Coordinator nie. Quelltext aus Modellanfragen geht an den Modell-Anbieter, den du wählst.

Fünf Grenzen

Deine Organisation steht in jeder Anfrage
Nicht als Filter, den jemand vergessen kann, sondern als Teil des Datensatzes und der Anfrage. Für die Mitglieder einer anderen Organisation sind deine Daten nicht vorhanden.
Dein Modell-Schlüssel, dein Lauf
Auf den Claude-Pfaden läuft ohne den Schlüssel deiner Organisation nichts; die Anfrage wird abgewiesen. Bei den OpenAI-kompatiblen Anbietern übersteuert dein Schlüssel einen konfigurierten Zugang.
Schlüssel liegen verschlüsselt
Deine Zugangsdaten liegen verschlüsselt, nicht im Klartext. Der Dienst startet gar nicht erst, wenn der Schlüssel für diese Ablage fehlt.
Fremder Code baut in einem Wegwerf-Pod
Erzeugter Code wird ausgeführt, wenn er gebaut und getestet wird. Das geschieht in einem rechtelosen, wegwerfbaren Pod, nie im Coordinator: dort, wo der Code nichts erreichen kann.
Dein Repository-Token verlässt den Coordinator nie
Der Worker sieht deinen Token nicht. Er klont und pusht über eine Adresse im Cluster, und erst dort wird der Zugang eingesetzt. Mit sich trägt er nur einen kurzlebigen Ausweis, den der Coordinator je Lauf für genau deine Organisation und dein Projekt ausstellt; der erzeugte Code kann sich keinen ausstellen.

Warum „fehlschlagen“ die richtige Voreinstellung ist

Die bequeme Bauweise ist die umgekehrte: fehlt ein Schlüssel, nimm den allgemeinen; fehlt die Organisation, zeig alles. Beide Bequemlichkeiten sind im Normalbetrieb unsichtbar und im Fehlerfall der Schaden selbst. Anvil Coder entscheidet an den fünf Stellen oben andersherum: fehlt etwas, hält es an. Das ist im Aufbau lästiger, du merkst sofort, wenn etwas fehlt, und genau deshalb richtig.

Wer Anvil Coder selbst betreibt, hat diese Schalter selbst in der Hand: der Schlüssel für die Ablage und der gesicherte Betriebsmodus müssen gesetzt sein, damit die fünf Grenzen so gelten wie im gemieteten Dienst.

Wo die Daten liegen

Der Dienst läuft auf der Infomaniak Public Cloud in der Schweiz. Für Teams, die Datenhoheit begründen müssen, ist das kein Nebensatz, sondern häufig die erste Frage.

Die Modelle liegen beim jeweiligen Anbieter; was in den Prompt geht, sieht er. Die Anbindung ist austauschbar und deckt lokale Modelle über Ollama ab, welcher Anbieter läuft, entscheidet die Konfiguration des Betriebs. Hinterlegst du für lokale Modelle einen Preis je Rechenzeit, fliesst die Laufzeit in die Kostenrechnung ein; ohne Preis laufen sie mit Kosten null.

Der Betrieb dahinter