Sicherheit
Der Copilot-Antrag liegt seit drei Monaten beim Datenschutz. Hier sind die Antworten, die dort gefragt werden: Anvil Coder läuft in der Schweiz, deine Organisation steht in jeder Anfrage, erzeugter Code baut in einem Wegwerf-Pod, und dein Repository-Token verlässt den Coordinator nie. Quelltext aus Modellanfragen geht an den Modell-Anbieter, den du wählst.
Die bequeme Bauweise ist die umgekehrte: fehlt ein Schlüssel, nimm den allgemeinen; fehlt die Organisation, zeig alles. Beide Bequemlichkeiten sind im Normalbetrieb unsichtbar und im Fehlerfall der Schaden selbst. Anvil Coder entscheidet an den fünf Stellen oben andersherum: fehlt etwas, hält es an. Das ist im Aufbau lästiger, du merkst sofort, wenn etwas fehlt, und genau deshalb richtig.
Wer Anvil Coder selbst betreibt, hat diese Schalter selbst in der Hand: der Schlüssel für die Ablage und der gesicherte Betriebsmodus müssen gesetzt sein, damit die fünf Grenzen so gelten wie im gemieteten Dienst.
Der Dienst läuft auf der Infomaniak Public Cloud in der Schweiz. Für Teams, die Datenhoheit begründen müssen, ist das kein Nebensatz, sondern häufig die erste Frage.
Die Modelle liegen beim jeweiligen Anbieter; was in den Prompt geht, sieht er. Die Anbindung ist austauschbar und deckt lokale Modelle über Ollama ab, welcher Anbieter läuft, entscheidet die Konfiguration des Betriebs. Hinterlegst du für lokale Modelle einen Preis je Rechenzeit, fliesst die Laufzeit in die Kostenrechnung ein; ohne Preis laufen sie mit Kosten null.
Der Betrieb dahinter