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Anbindung

Du behältst deinen Prozess

Anvil Coder fügt sich an drei Stellen in deine Landschaft ein: dein Ticket startet den Lauf, das Ergebnis landet als Draft-Pull-Request in deinem Repository, und das Modell dazwischen ist austauschbar. Wer heute Stories zieht, zieht sie weiterhin. Wer im Pull-Request reviewt, bleibt dort.

Illustration: vier Ticket-Karten laufen als Linien in das A_-Zeichen von Anvil Coder und verlassen es als verzweigter Git-Graph mit orangen Commits

Vorn: dein Ticket startet den Lauf

Der Einstieg ist auf jedem Tracker derselbe Handgriff: du ziehst eine Story auf den Start-Zustand, Anvil Coder übernimmt sie, plant, baut und meldet das Ergebnis in den Ticket-Zustand zurück. Ziehst du ein Epic auf den Start-Zustand, zerlegt es sich in User Stories, die als echte Tickets in deinem Tracker liegen; welche davon läuft, entscheidest du einzeln. Schliesst du ein Ticket, bricht die laufende Arbeit ab.

Zur Wahl stehen das interne Issue Board im Cockpit, YouTrack,GitHub Issues, Jira Cloud, GitLab Issues undBitbucket. Vor dem ersten Lauf prüft ein Board-Check, ob dein Board alle Zustände kennt, die der Ablauf braucht, und schlägt fehlende zur Bestätigung vor. In Planung: Trello und Linear.

Ab dem Pull-Request kannst du dort bleiben: ein Kommentar am Pull-Request wird zur Anforderung eines inkrementellen Folgelaufs, und Kommentare am Ticket in den Review-Zuständen lösen Folgeläufe aus. Beide Kanäle sind je Projekt schaltbar und im gemieteten Dienst eingeschaltet. Der erste Lauf eines Projekts kommt immer aus dem Ticket. Trigger, Rechte und Rückkanal je Tracker beschreiben die Anleitungen Tickets-Board undProjekt anlegen.

Hinten: das Ergebnis ist ein Repository

Jeder abgeschlossene Arbeitsschritt hinterlässt seinen eigenen Commit. Am Ende steht kein Textblock, den jemand herauskopiert, sondern ein Repository mit Historie, lesbar für Menschen, prüfbar für deine Pipeline. Das Ergebnis kommt dort an, wo du ohnehin prüfst: als Draft-Pull-Request gegen den Hauptzweig in deinem privaten Repository. Nichts zu importieren, der erste Blick fällt im gewohnten Review-Werkzeug.

Als Code-Hosts stehen GitHub, GitLab (heute gitlab.com) undBitbucket Cloud bereit; bei GitLab und Bitbucket heisst das Gegenstück Merge Request, der Ablauf ist derselbe. Die nötigen Webhooks richtet Anvil Coder je Projekt selbst ein. Wie du verbindest, steht unter Repositories verbinden.

In der Mitte: das Modell ist austauschbar

Anthropic
Der Weg, auf dem das System entstanden ist, direkt über die API oder über die Kommandozeilen-Anbindung.
OpenAI-kompatible Anbieter
Ein gemeinsamer Adapter bedient OpenAI, Groq, Gemini, Mistral und Ollama. Welcher Anbieter läuft, entscheidet die Konfiguration des Betriebs.
Dein Schlüssel, dein Lauf
Jede Organisation hinterlegt ihren eigenen Modell-Schlüssel und rechnet direkt mit dem Anbieter ab. Auf den Claude-Pfaden läuft ohne ihn nichts; bei den OpenAI-kompatiblen Anbietern übersteuert er einen konfigurierten Zugang.
Lokale Modelle
Ollama wird wie jeder andere Anbieter angesprochen. Hinterlegst du einen Preis je Rechenzeit, fliesst die Laufzeit in die Kostenrechnung ein; ohne Preis laufen lokale Modelle mit Kosten null.

Die Marken dahinter

Kontext aus deinen Systemen

Drei nur lesende Kontext-Server geben dem Agenten Zusammenhang, den das Ticket selbst nicht mitbringt: einer für YouTrack-Stories, einer für GitHub-Pull-Requests und einer für einen kuratierten Textkorpus. Du schaltest sie je Bedarf zu; standardmässig sind sie aus. Eine nicht zugeordnete Organisation bekommt vom Textkorpus und von GitHub nichts, nicht die Daten einer anderen Organisation, sondern gar nichts; für YouTrack kann der Betreiber eine gemeinsame Standard-Instanz einrichten, auf die eine Organisation ohne eigene zurückfällt.