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Acht Videos von je einer halben Minute zeigen Anvil Coder am laufenden System: vom Ticket zum Pull Request, von der Spezifikation bis zu Gates, Bestandscode, Selbstheilung und Guardrails. Ein Klick spielt sie hier ab.
Klick auf ein Bild: das Video spielt hier, danach das nächste. Die ganze Playlist„Anvil Coder in 30 seconds“ gibt es auch auf YouTube.

Ein Ticket geht rein, ein Pull Request zum Prüfen kommt raus — der ganze Weg in einem Lauf.

Ein Satz wird zur Spezifikation, zum Repository und zur laufenden Anwendung — in einem Durchgang.

Aus einer kurzen Beschreibung wird eine Spezifikation, die ein Lauf umsetzen kann.

Ein roter Build ist ein Befund, den der Lauf liest und repariert — gezeigt an den Gates eines Laufs.

Vor dem ersten Commit liest Anvil Coder das bestehende Repository — Struktur, Stack und Regeln.

Ein Incident wird zum Auftrag; der Lauf liefert den Fix als Pull Request, und der Alarm schliesst sich.

Ein eingeschleuster Befehl im Ticket läuft ins Leere — die Guardrails stehen in jedem Prompt.

Tickets rein, Commits raus, Modell austauschbar — die drei Anschlüsse von Anvil Coder.
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